freundeskreisFebr2016

Vortrag von Pater Martin Werlen: “Gott suchen, wo wir seine Gegenwart nicht erwarten”

Der Freundeskreis Frauenkloster lädt am Dienstag, 8. November, zu einem Vortrag mit Pater Martin Werlen. Dabei referiert er über das Thema “Gott suchen, wo wir seine Gegenwart nicht erwarten” und vermittelt dabei  “überraschende Ein-Blicke – für Profis und Anfängerinnen”.

“Unser Gott ist ein Gott, der immer wieder überrascht. Das hören wir im Wort Gottes und feiern wir in den Gottesdiensten. Im Gegensatz dazu sind unser Glaubensleben oder unsere Vorstellung des Glaubenslebens weitgehend festgefahren. Das kann nicht gut gehen. Da hilft das Theoretisieren kaum weiter”, sagt Pater Martin Werlen. Und deshalb will er mit  “mit konkreten, überraschenden Beispielen Profis und AnfängerInnen ermutigen, im Alltag immer wieder dahinter zu schauen statt bei den Fassaden stehen zu bleiben. Wir werden die Stirn runzeln, aber auch schmunzeln und sogar von Herzen lachen. So wird Glaube spannend und kreativ.”

Der Anlass findet statt am Dienstag, 8. November, 19.00 Uhr, im Kapitelsaal des Frauenklosters St. Andreas, Sarnen.

Buchtipp
Martin Werlen, Mönch des Klosters Einsiedeln, ist Novizenmeister und Gymnasiallehrer. Von 2000 bis 2013 war er Abt des Klosters Einsiedeln und Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz. Er ist zudem Autor mehrerer Bücher, unter anderem auch von “Heute im Blick -Provokationen für eine Kirche, die mit den Menschen geht”.

Mehr Infos Bücher von Pater Martin Werlen. Hier

Gruendung-OraetLabora

Stiftung “Ora et Labora” lanciert Benediktinisches Zentrum

Am Montag, 9. Mai, wurde die Stiftung “Ora et Labora” offiziell gegründet. Die Stiftung, welche durch die Gemeinschaft der St.-Anna-Schwestern Luzern initiert wurde, sichert die Lebensgrundlage von alternden Ordensgemeinschaften.

Aus diesem Grund entsteht im Frauenkloster Sarnen ein benediktinisches Zentrum. Mit einem Umbau werden in den vorhandenen Klosterbauten grössere, pflegegerechte und rollstuhlgängige Zimmer sowie Gemeinschaftsräume für das klösterliche Leben der einzelnen Gemeinschaften realisiert. Finanziert wird der Umbau durch die Stiftung. Nach dem Umbau werden Schwestern vom Kloster Marienburg, Wikon, und vom Kloster Melchtal einziehen.

Bild: Auch sie freuen sich über die Gründung der Stiftung “Ora et Labora” (von links): Schwester Daniela (Priorin Kloster Melchtal), Schwester Pia (Äbtissin Kloster Sarnen und Mitglied des Stiftungsrates) und Schwester Margrith (Priorin Kloster Marienburg, Wikon).

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Ora et Labora

Unsere Gemeinschaft St. Andreas lebt nach den Regeln des heiligen Benedikt, in deren Zentrum Gebet, Arbeit und geistliche Lesung stehen.

Die Schwesterngemeinschaft (von links):  Sr. Bernarda Lenz, Sr. Gabriela Fleischer, Äbtissin Pia Habermacher, Sr. Ursula Benz, Sr. Basilia Felder, Sr. Rut-Maria Buschor; sowie sitzend  Sr. Zita Arnold, Sr. Martina Naef (Altäbtissin)