Benediktinisches Zentrum

Im Kloster St. Andreas ist ein benediktinisches Zentrum geplant, in welchem weitere Ordensgemeinschaften leben und wohnen können. Dazu sind in den vorhandenen Klosterbauten unter anderem grössere, pflegegerechte und rollstuhlgängige Zimmer mit Rufanlage geplant sowie Gemeinschaftsräume für das klösterliche Leben der einzelnen Gemeinschaften.

8. November 2017

Am 8. November war der offizielle Beginn der Umbauarbeiten. Zu diesem Ereignis wurde ein Plakat an der Klostermauer von Äbtissin Pia und Hanspeter Kiser enthüllt.

Artikel: Obwaldner Zeitung http://www.obwaldnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/obwalden/im-kloster-von-sarnen-leben-kuenftig-drei-schwesterngemeinschaften;art95,1134865

Artikel: Neue Zürcher Zeitung
https://www.nzz.ch/schweiz/mit-96-jahren-in-die-kloster-wg-ld.1327090

Artikel: kath.ch
https://www.kath.ch/newsd/in-sarnen-entsteht-ein-benediktinisches-zentrum-fuer-betagte-schwestern/

6. September 2017

Am 6. September besuchten die Gemeinschaften von Wikon und Melchtal das Frauenkloster Sarnen; also ihr zukünftiges Zuhause und praktisch alle Schwestern der beiden Gemeinschaften waren dabei. Für einige Schwestern, vor allem aus Wikon, war es das erste mal, dass sie das Kloster und das Sarner Jesuskind besuchten.

27. Mai 2017

An einem Flohmarkt im Frauenkloster werden Gegenstände aus dem Klosterinventar angeboten. Grund ist der Ausbau des Klosters zum Benediktinischen Zentrum. Dafür muss entsprechend Platz geschaffen werden. Der Erlös aus dem Flohmarkt kommt denn auch dem Benediktinischen Zentrum zugute.

Organisiert und durchgeführt wurde der Flohmarkt vom Freundeskreis Frauenkloster Sarnen. Insgesamt stand 25 freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Bericht Flohmarkt. Hier
Impressionen vom Flohmarkt. Hier

Mai 2017
Der Einwohnergemeinderat von Sarnen hat der Stiftung «Ora et Labora» die Baubewilligung für den Umbau des Frauenklosters Sarnen mit entsprechenden Auflagen und Bedingungen erteilt.

Dezember 2016
Die Baubewilligung für den Umbau wird eingereicht.

Am 10. Dezember trifft sich erstmals die „Zukunftsgruppe“.  Ihre Aufgabe ist es, sich gemäss dem Stiftungszweck mit der Förderung des Klosters als Lebensraum und Ort der Spiritualität, der Wallfahrt und der Begegnung“ zu befassen. Die Gruppe setzt sich wie folgt zusammen: Hans Wallimann (Projektleiter), Peter Kastlunger (Freundeskreis Sarnen),  Rita Wismann (Freundeskreis Melchtal), Sr. Rut-Maria und Sr. Gabriela (Kloster Sarnen), Sr. Chantal (Kloster Melchtal), Sr. Franziska (Kloster Wikon), Sr. Samuelle (Kloster St. Anna Luzern)

August 2016

Erstmals treffen sich die drei Schwesterngemeinschaften von Sarnen, Wikon und Melchtal zum Forum „Benediktinisches Zentrum“. Im Vordergrund stehen Themen des künftigen Zusammenlebens. Die Treffen finden regelmässig statt.

Herbst 2016

Im Zusammenhang mit dem Umbau des Frauenkloster als „Benediktinisches Zentrum“ finden verschiedene Umzug- und Räumungsaktionen statt. Tatkräftige Unterstützung erhalten die Schwestern dabei von Mitgliedern des Freundeskreises Frauenkloster. Peter Kastlunger, Präsident des Freundeskreises,  berichtet im Pfarrblatt über den Umzug und das neue Zentrum.
Beitrag über Umzug. Hier
Bilder vom Umzug. Hier

Mai 2016

Am 9. Mai wird die Stiftung Ora et Labora offiziell gegründet.  Die Stiftung ist die Trägerschaft für die Realisierung des benediktinisches Zentrums. Im Bild (von links): Schwester Daniela (Priorin Kloster Melchtal), Schwester Pia (Äbtissin Kloster Sarnen und Mitglied des Stiftungsrates) und Schwester Margrith (Priorin Kloster Marienburg, Wikon).
Mehr Infos. Hier