Benediktinsches Zentrum

Im Kloster St. Andreas ist ein benediktinisches Zentrum geplant, in welchem weitere Ordensgemeinschaften leben und wohnen können. Dazu sind in den vorhandenen Klosterbauten unter anderem grössere, pflegegerechte und rollstuhlgängige Zimmer mit Rufanlage geplant sowie Gemeinschaftsräume für das klösterliche Leben der einzelnen Gemeinschaften.

Dezember 2016
Die Baubewilligung für den Umbau wird eingereicht.

Am 10. Dezember trifft sich erstmals die „Zukunftsgruppe“.  Ihre Aufgabe ist es, sich gemäss dem Stiftungszweck mit der Förderung des Klosters als Lebensraum und Ort der Spiritualität, der Wallfahrt und der Begegnung“ zu befassen. Die Gruppe setzt sich wie folgt zusammen: Hans Wallimann (Projektleiter), Peter Kastlunger (Freundeskreis Sarnen),  Rita Wismann (Freundeskreis Melchtal), Sr. Rut-Maria und Sr. Gabriela (Kloster Sarnen), Sr. Chantal (Kloster Melchtal), Sr. Franziska (Kloster Wikon), Sr. Samuelle (Kloster St. Anna Luzern)

August 2016

Erstmals treffen sich die drei Schwesterngemeinschaften von Sarnen, Wikon und Melchtal zum Forum „Benediktinisches Zezntrum“. Im Vordergrund stehen Themen des künftigen Zusammenlebens. Die Treffen finden regelmässig statt.

Herbst 2016

Im Zusammenhang mit dem Umbau des Frauenkloster als „Benediktinisches Zentrum“ finden verschiedene Umzug- und Räumungsaktionen statt. Tatkräftige Unterstützung erhalten die Schwestern dabei von Mitgliedern des Freundeskreises Frauenkloster. Peter Kastlunger, Präsident des Freundeskreises,  berichtet im Pfarrblatt über den Umzug und das neue Zentrum.
Beitrag über Umzug. Hier
Bilder vom Umzug. Hier

Mai 2016

Am 9. Mai wird die Stiftung Ora et Labora offiziell gegründet.  Die Stiftung ist die Trägerschaft für die Realisierung des benediktinisches Zentrums. Im Bild (von links): Schwester Daniela (Priorin Kloster Melchtal), Schwester Pia (Äbtissin Kloster Sarnen und Mitglied des Stiftungsrates) und Schwester Margrith (Priorin Kloster Marienburg, Wikon).
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