Oper Derniere

Die Engelbergische Talhochzeit

Vier Mal aufgeführt, viel Mal ausverkauft: Die Aufführungen der Oper “Die Engelbergische Talhochzeit” Ende April  in Sarnen und Engelberg waren ein grosser Erfolg.  Im Rahmen des Jubiläumsjahres “400 Jahre Frauenkloster Sarnen” wurde erstmals die vollständige Komposition mit allen Rollen und dem vollständigen Text aufgeführt.

An der Premiere in Sarnen wie auch an der Derniere in Engelberg überbrachte Sr. Pia Habermacher, Äbstissin des Frauenklosters Sarnen, den Dank an alle Beteiligten und überreichte ihnen ein kleines Präsent als Anerkennung.

Unter der Leitung von Johannes Strobl und Dominik Kiefer (Musikalische Leitung) sowie Adrian Hossli (Bild und Regie) standen sieben professionelle Sängerinnen und Sänger sowie 13 Laiendarsteller auf der Bühne. Musikalisch begleitet wurden sie durch zehn Musiker des Capriccio Barockorchesters.

Die Oper in 3 Akten, komponiert Franz Joseph Leonti Meyer von Schauensee (1720-1789), entstand 1781. Sie ist einzig in der umfangreichen Musikbibliothek der Benediktinerinnen-Abtei St. Andreas als zeitgenössische Handschrift vollständig überliefert.

Für die Aufführungen wurde da das originale Notenmaterial in einem modernen Notensatz transkripiert. Damit steht das neue Aufführungsmaterial auch für andere Aufführungen zur Verfügung.

Die schönsten Bilder der Engelberger Aufführung. Hier

Die Aufführung der Mundartoper “Die Engelbergische Talhochzeit” stiess auch auf grosses Interesse bei den Medien.

NOZ vom 25.4.2015. Hier
Radio SRF 2 Kultur vom 22.4.2015. Hier
Radio SRF 1 vom 22.4.2015. Hier
Tele 1 vom 21.4.2015. Hier
NOZ vom 2.4.2015. Hier

Programmheft “Die Engelbergische Talhochzeit”. Hier
Die Mitwirkenden
Der Komponist