Stimmen zur Spendenaktion
Alleine können die Benediktinerinnen die Folgen dieses Schlages nicht bewältigen. Sie können ihren Alltag und die Geschichte des Klosters nur weiterleben, wenn die Kraft vieler tragender Hände spürbar wird. Mit Ihrer Hilfe tragen Sie dazu bei, dass dieser Ort erhalten werden kann.
Hans Wallimann
Regierungsrat und Präsident Patronatskomitee
Mutig und entschlossen stellte sich unsere kleine Schwesterngemeinschaft der grossen Aufgabe, das Wasser und seine zerstörenden Spuren zu bewältigen. Die finanzielle Herausforderung für die Restaurierungen und Renovationen können wir nicht aus eigenen Mitteln aufbringen. Nebst der Unterstützung unzähliger Freiwilliger und Institutionen sind wir auf die Hilfe von Aussen angewiesen.
Maria Pia Habermacher
Äbtissin des Kloster St. Andreas
Die Restaurierung wird die Kräfte der Schwestern bei Weitem übersteigen. Daher sind wir sehr dankbar, wenn die Schwestern von St. Andreas grosszügige Hilfe finden.
Berchtold Müller
Abt des Kloster Engelberg
Möge es gelingen, diese Kostbarkeiten zu erhalten: für die heutige grosse Schar an Gläubigen, aber auch für zukünftige Generationen.
Denn nur wenn wir verstehen, wo wir herkommen, können wir auch wissen, wo wir hingehen.
Amédée Grab
Bischof von Chur
Meine Bewunderung für alles, was die Schwestern geleistet haben, ist gross. Ohne zu zögern, machte jede von ihnen das Beste aus der Situation. Das Engagement und die Zuversicht der Gemeinschaft St. Andreas ist fantastisch und sollte unbedingt unterstützt werden.
Hans Hess
Ständerat Obwalden
Der Regierungsrat des Kantons Zürich unterstützt die Restaurierung der beschädigten Kulturgüter mit einem Beitrag. Der Kanton Zürich will so seine Solidarität mit einer in Mitleidenschaft geratenen Region zeigen. Ich freue mich sehr, dass das international bedeutsame Kulturgut des Klosters gerettet wird.
Hans Hollenstein
Finanzdirektor des Kantons Zürich
Die fachgerechte Konservierung und Restaurierung des Kulturschatzes von nationaler Bedeutung ist überaus aufwändig. Doch dieses Stück lebendige Klostergeschichte darf nicht verloren gehen.
Eduard Müller
Koordinator der Restaurierungsarbeiten
Kein anderes Benediktinerinnen-Kloster der Schweiz kann in seiner Musikbibliothek auf einen solchen Reichtum zurückgreifen; die Bewahrung dieses bedeutsamen Kulturgutes ist daher für die Schwestern, für die ausübenden Musiker sowie für die Forscher ein dringendes Desiderat.
Gabriella Hanke Knaus
Leiterin der Arbeitsstelle Schweiz des Répertoire International des Sources Musicales (RISM)
Solches Kulturgut bildet das Rückgrat in unserer schnelllebigen Gesellschaft, die je länger, umso mehr des Halts und der Kontinuität bedarf. Es ist äusserst wichtig, dass dem Kloster St. Andreas Hilfe zukommt, damit es auch diese Aufgabe der Erhaltung wertvollen Kulturguts fortführen kann.
Werner Oechslin
Professor am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur ETH Zürich
Kulturgüter sind Träger von Erinnerung, Geist und Leben, Zeugenschaft eindrücklicher Lebensform, die unser Leben und Handeln in der Gegenwart und in der Zukunft bereichert. Es ist die Gemeinschaft, die in Not helfen muss, immer wieder die Bedrohung und den Verlust abzuwenden.
Bice Curgier
Kuratorin am Kunsthaus Zürich
Die Zerstörung von Kulturgütern bedeutet, authentische Vertreter unserer Identität unwiederbringlich zu verlieren. Es muss deshalb eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft sein, diese Objekte zu erhalten, vor drohenden Gefahren zu schützen und zugänglich zu machen.
Jean-Frédéric Jauslin
Direktor des Bundesamtes für Kultur









